Die Wasserwacht setzt vielerorts auf Pontons

Rettungsponton für die WasserwachtAn vielen offentlichen Badeseen und viel besuchten Stränden entscheiden sich die dort zuständigen Wasserwachten und Rettungsschwimmer immer häufiger für ein Ponton. Dieser Umstand begründet sich mit der besseren und schnelleren Erreichbarkeit eventuell in Not geratene Badegäste durch die Rettungsschwimmer.

Es geht häufig um Sekunden

Vor allem im Meer zählt bei einem in Not geratenen Badegast für die Rettungsschwimmer und Wasserwachten häufig jede Sekunde. Sehr schnell kann der Badegast von der Strömung erfasst und aufs offene Meer hinausgetrieben werden oder sogar untergehen. Daher ist der Einsatz von einer schwimmenden Plattform für die Rettungsorganisationen eine erhebliche Erleichterung, da sie die Entfernungen zu der in Not geratenen Person sehr viel schneller überwinden können, als von Land aus.

Schwimmplattformen aus Kunststoffpontonelementen werden bevorzugt

Für den Einsatz von Schwimmplattformen im Salzwasser haben sich Schwimmplattformen aus hochmodernem Kunststoff als ideal und besonders sicher erwiesen, da der Salzgehalt im Meerwasser keinerlei negativen Einfluss auf die Materialbeschaffenheit der Pontons nimmt. Aus diesem Grund werden die Kunststoffschwimmkörper auch von den Rettungsorganisationen für die Montage der schwimmenden Rettungsinseln bevorzugt. Aufgrund der sehr hohen Tragkraft der Pontons lassen sich auch jederzeit verschiedene Aufbauten auf den Schwimmplattformen errichten, wie beispielsweise Sonnenschutzdächer für die Rettungsschwimmer.

Die Rettungsschwimmer erreichen die Plattformen mit Booten

Befinden sich die Pontons sehr weit auf der offenen See, so gelangen die Rettungsschwimmer und das Personal der Wasserwachten in der Regel mithilfe von Booten zu den Rettungsinseln, wo die Boote ohne Probleme sicher anlegen können. Dies bringt auch den klaren Vorteil mit sich, dass die Boote jederzeit für die Rettung von in Not geratene Badegäste eingesetzt werden können.

Ponton News Redaktionsleitung bei Google+: Arne Meurer

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