Sicherheit geht vor – Badeinseln für Seen & das Meer

BadeinselIn vielen großen Badeseen werden immer häufiger Badeinseln in der Mitte des Gewässers platziert, auch um den Badegästen beim Schwimmen ein Gefühl der Sicherheit zu gewähren. Plattformen in Ufernähe sind zumeist dafür vorgesehen, die Badegäste zu einem Sonnenbad auf dem Wasser oder Kinder zum Springen in das kühle Nass einzuladen. Befinden sich die Pontonplattformen jedoch weit draußen auf dem See oder auf dem Meer, so sollen sie in erster Linie dafür Sorge tragen, dass Badegäste, die ihre Fitness überschätzen, auf dem offenen Gewässer nicht in Gefahr geraten.

An den Badeinseln sollten Halterungen und Leitern befestigt sein

Damit ein plötzlich ermüdeter Schwimmer auch ohne größeren Kraftaufwand vom Wasser aus auf die Schwimminsel gelangen kann, befestigen die Betreiber der großen Badeseen und Badestrände zumeist eine Einstiegsleiter an den Pontons. Hierdurch wird gewährleistet, dass die Insel auch in einem Notfall sehr einfach erklommen werden kann und sollte es auf dem Wasser tatsächlich einmal zu einem Notfall kommen, so kann sich der Betroffene oder eine Begleitperson von der Badeinsel aus sehr gut bemerkbar machen. Die Rettungsschwimmer können sich in solch einem Fall mithilfe eines Boots zeitnah zu der in Not geratenen Person gelangen.

Eine Badeinsel dient selbstverständlich auch als Anreiz für Schwimmer

Ein ambitionierter Schwimmer kann die schwimmende Kunststoffinsel, die sich weit draußen auf dem Gewässer befindet, auch sehr gut als Etappenziel für sein Schwimmtraining einsetzen und auf der Badeinsel einige Zeit ausruhen, bevor er den Rückweg zum Ufer anstrebt. Doch sollten sich untrainierte Schwimmer grundsätzlich nicht dazu verleiten lassen, eine weit draußen auf dem Gewässer befindliche Insel erreichen zu wollen, wenn dies ihre Kondition nicht erlaubt!

Bildquelle: istockphoto.de / © ChristianWilkinson

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